Archive for the 'Sonstiges' Category

Endlich Ferien!

Juli 17, 2009

Ich schäme mich von Natur aus eher selten. Doch wenn ich meinen Freunden und Bekannten derzeit erzählen muss, wie lange meine Semesterferien dauern, dann komme ich schon an den Punkt an dem meine Wangen erröten, meine Blicke an die Decke ausweichen und ich anfange zu Nuscheln. Bis sage und schreibe Anfang Oktober habe ich nun komplett frei. Das sind elf einhalb Wochen, 81 Tage oder auch 1944 Stunden bis ich wieder etwas tun muss. Fast fühle ich mich an die Zeit vor meinem Studium erinnert, als ich noch „hauptberuflich“ Sport gemacht habe und meinen Tag ähnlich frei gestalten konnte. Bis in die Puppen schlafen, Fernseher schauen und dann gegen 18 Uhr aufstehen und anziehen. Aber was früher durchaus seinen Reiz hatte, ist heute beim besten Willen keine ernsthafte Option mehr. Der klitzekleine Anspruch, was erleben zu wollen, ist nun schon da und das schlechte Gewissen nach einem komplett vergeudeten Tag kann äußerst quälend sein.
Aber was fange ich dann mit der vielen Freizeit an?

1.Schreiben: Leider brauche ich viel zu lange, um meine Gedanken auf Papier zu bannen. Zeit, die ich während des Semesters nur ganz selten aufbringe. Doch jetzt, wo keine Klausuren mehr anstehen, kann ich mich ganz entspannt an meinen Laptop setzten und meine Ideen niederschreiben.
2.Arbeiten: An den Punkt muss ich ein ganz großes Fragezeichen stellen. Ich hätte absolut kein Problem damit, die Zeit bis Oktober nur mit schönen Dingen rum zu kriegen, aber auf der anderen Seite kann man Geld immer gebrauchen und gelegentlich für eine Zeitung zu schreiben, wäre eine gute Übung. Außerdem macht Arbeit ja schon irgendwie glücklich. Hier wird also die Vernunft siegen.
3.Notwendiges: Um ein paar unangenehme Dinge werde ich auch in meinen Ferien nicht herumkommen. Studienzeugs sortieren, aufräumen, usw. Blöd, aber auch schnell erledigt.
4.Sport: Mache ich eh schon viel und derzeit auch recht erfolgreich. Hier könnt ihr euch auf dem Laufenden halten, was meine Beachvolleyballkarriere angeht. Leider fährt mein Teamkollege jetzt für zwei Wochenenden in den Urlaub und unser nächstes gemeinsames Turnier ist erst Mitte August in Bonn. Übrigens eine sehr schöne Stadt und auch gar nicht so weit weg von Frankfurt. [Wink mit dem Zaunpfahl]
5.Lesen: Wer gut schreiben will, kommt einfach nicht darum herum, viel zu lesen. Zumindest hört man das ständig. Und da ich darüber nachdenke, eine Art Fantasy-Geschichte zu schreiben, hole ich mir die Anregung in folgenden Büchern: Bartimäus, Die Zwerge
6.Kino: Wenn abends die Sonne untergegangen ist, kann man auch mit gutem Gewissen ins Kino gehen. Im Gegensatz zu meinem Schlafzimmer ist es dort wenigstens angenehm kühl und es gibt Popcorn und Cola. In den vergangenen Wochen habe ich jede Menge Filme gesehen, vielleicht folgt in den nächsten Tagen eine Sammelrezension.
7.Mehr davon: Grillen, Feiern, Freunde treffen, am See liegen, am frühen Abend mit einem Caipi oder einem Weizen in der Sonne sitzen…

Ich denke damit bringe ich 81 Tage schon irgendwie rum. Und wenn ich so drüber nachdenke, warum sollte ich mich denn schämen, dass ich bis OKTOBER frei habe? MUHAHAHA

Die Ferien sind vorbei

März 23, 2009

Das soll jetzt keine Ausrede werden, aber im Folgenden habe ich eine Liste der Dinge aufgestellt, die mich in den letzten drei Wochen vom Bloggen abgehalten haben:

Freundin

Freundin, die: Freundinnen brauchen viel Aufmerksamkeit und Pflege. Meist sind sie schlecht gelaunt und mürrisch, aber irgendwie mag ich sie auch;)

(Den schwarzen Balken überschminkt sie in Wirklichkeit immer. Der fällt kaum auf.)

Für drei Tage habe ich mit eben jener Freudin (siehe oben) deren entfernte Verwandten in der Tschechei besucht. Die wohnen in einem klitzekleinen Bergorf im Erzgebirge. Es gibt keinen Lebensmittelladen, nur wenige hundert Einwohner und jede Menge verfallene Häuser. Sehr urig und irgendwie atmosphärisch. Bisweilen hat mich die Umgebung stark an ein Dorf aus einem Dracula-Film erinnert. Aber die Menschen sind unglaublich gastfreundlich und herzlich, womit ich sagen will, dass ich viel zu viel gegessen und getrunken habe. Ich bin postiv überrascht. Besonders Karlsbad hat es mir angetan. Unbedingt mal besuchen, wenn ihr in der Nähe seid.

Manchmal, wenn auch sehr selten, erwacht trotz meiner 26 Jahre wieder das Kind in mir. Dann habe ich nur noch Augen für mein neues Spielzeug. Wie auch immer: Nokia 5800 und ich sind seit zwei Wochen sehr glücklich zusammen.

Meister: Im Schlussspurt der laufenden Volleyball-Saison musste ich mich nochmal intensiv ins Training hängen und die Einheiten im Kraftraum verdoppeln. Die Schufterei hat sich gelohnt, mein Team und ich spielen nächstes Jahr in der Regionalliga und die erste Aufstiegsfeier war ein voller Erfolg. Sport kann so unglaublich toll sein.

arbeit

Quelle: privat

Viel Arbeit! Auch wenn ich in den letzten sechs Wochen nicht täglich nach Dieburg zur Fachhochschule „reisen“ musste, zu tun hatte ich trotzdem genug.

Ab morgen, bzw. ab nächster Woche geht mein Studium wieder los. Dann werde ich mich wieder voll auf die wirklich wichtigen Dinge im Leben konzentrieren und auch wieder regelmäßig bloggen. Bis dahin…

Jo und die digitale Vernetzung

Februar 23, 2009

Mein Dozent Johannes Kleske hat immer wieder gepredigt, wie wichtig es für uns Online-Journalisten doch ist, überall im Netz vertreten zu sein. Er meinte Xing, flickr, facebook und Co. seien unverzichtbare Werkzeuge, um unser digitales Profil zu schärfen. Und wen Google nicht findet, der existiere heutzutage schon fast gar nicht mehr. Man muss dazu sagen, dass Johannes „Social Software“ an der h_da unterrichtet und als Konzeptor für die Digitalmarketing-Agentur Neue Digitale / Razorfish in Frankfurt arbeitet. Bei dem Hintergrund ist es ja klar, warum er in den höchsten Tönen vom Web spricht.

Aber konnte ich mir als Studienanfänger noch nicht wirklich vorstellen, dass die digitale Vernetzung dermaßen wichtig ist, so kann ich mich jetzt immer mehr dafür begeistern. Mich reizen die Möglichkeiten, die sich aus dem vernetzten Gedankenaustausch und dem schnellen Zugriff auf eine Masse an Informationen und Meinungen ergeben. Natürlich habe ich noch Vorbehalte und fürchte um meine persönlichen Daten, aber das Potential, das in der digitalen Zukunft liegt, scheint mir verdammt groß zu sein.  Wie ich das allerdings für mich nutzen will, muss ich noch herausfinden. Die Vorzüge und vor allem den Sinn von twitter sehe ich jedoch (noch) nicht. Ich lasse mich aber gerne eines Besseren belehren.

Einen kleinen Einblick und ein paar interessante Ideen liefert das Video, das ich gestern schon verlinkt habe.

Lachen musste ich, als ich das Video vom Barcamp in Köln angeschaut habe und bei Minute 4:44 eben jener Johannes Kleske im Hintergrund zu sehen ist. Er scheint wirklich überall vertreten zu sein. Das Konzept eines Barcamps ist übrigens sehr interessant. Also ruhig mal den ganzen Film anschauen.

Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten

Februar 23, 2009

In neun Monaten kann eine ganze Menge passieren. Bei mir ist im letzten dreiviertel Jahr die Begeisterung für’s Schreiben und für den Journalismus heran gewachsen. Gut, meine Erfahrungen in der Branche sind bisher noch eher dürftig und manch einer wird nur müde lächeln ob meines viermonatigen Praktikums in einer Lokalredaktion und des einen Semesters Online-Journalismus. Aber hey, ich liebe meinen zukünftigen Job jetzt schon. Warum? Weil ich nicht die geringste Ahnung habe, was ich mit meinem Diplom anstellen werde.

Ist das nicht toll? Die meisten Berufsbilder bewegen sich in eng umrissenen Grenzen, ohne viel Platz für freie Entfaltung oder Kreativität. Wer Maurer lernt, wird damit aller Voraussicht nach Steine aufeinander stapeln, der Schuster bleibt eh bei seinen Leisten und Schauspieler werden Gouverneur.

Aber dem Online-Journalisten steht die ganze Welt offen. Er kann alles machen. Die Zeiten, in denen es die einzige Aufgabe des Reporters war, mit Stift und Papier bewaffnet auf Gemeinderatssitzungen zu gehen und danach dem brav rezipierenden Leser Bericht zu erstattet, gehören der Vergangenheit an. Der Reporter von heute unterhält, informiert und kritisiert in Bild, Ton und Text. Verbreitet über die mannigfaltigen Kanäle des World Wide Webs. Mit diesen Werkzeugen in der Hand sind den Möglichkeiten und der Fantasie keine Grenzen gesetzt.

Man kann also nur erahnen, wie sich die neuen Medien entwickeln werden und welche Rolle, der Online-Journalist darin spielen wird. Einige interessante Ansätze und Ideen gibt der New Yorker Journalistik-Professor Jeff Jarvis in diesem  Video zum Besten.

Wer meinen Optimismus jetzt immer noch nicht teilen will, dem kann ich auch nicht mehr helfen. Vor mir liegt das Land der unbegrenzten Möglichkeiten, in dem Honig fließt und die Zuckerstangen auf den Bäumen wachsen. Ich kann alles werden. Vom Bestseller-Autor bis zum Taxifahrer…

Die Nische auf dem rechten Flügel

Februar 21, 2009

Auf Anraten eines guten Freundes hatte ich mich just daran gesetzt, den „About-Text“ für unterbelichtet zu schreiben. Er meinte, es sei wichtig, dem Leser zu verraten, wer für den Blog verantwortlich ist. Das ist einfach, das kriege ich hin. Die Sache mit dem Namen war schnell gelöst. Aljoscha Grabowski. Den Wohnort, Hanau, wusste ich auch, dann kam ich aber ins Stocken. Ich wollte was über mein Studium erzählen. Dass ich Online-Journalismus an der Hochschule Darmstadt studiere und das erste Semester grad abgeschlossen habe. Aber irgendwas störte mich daran.

Ich verfasse hier mit dem größten Vergnügen Blogeinträge, liebe es, mir die wildesten Geschichten auszudenken und kreativ zu sein. Ich will Texte malen und sie nicht konstruieren. Ich will Gefühle rüber bringen, die Vorstellungskraft anregen, aber auch mal Kritik üben und meine Meinung äußern. Mal ironisch, mal witzig,mal traurig; ich will die Leute schließlich auch im Herzen treffen.

Aber Moment, das hat doch nichts mit Journalismus zu tun, oder? Ist Journalismus nicht grade so stolz darauf, objektiv zu sein? Betet Journalismus nicht meist stock-nüchtern Fakten runter, frei von Meinung und Subjektivität? Der Leser soll sich das Bild selbst machen.
Anscheinend bin ich im falschen Studiengang. Aber wenn ich kein richtiger Journalist bin, was bin ich dann?

Diese Tabelle hat mich gerettet.

Cool, ich bin wohl doch ein (literarischer) Journalist. Zwar einer von ganz rechts außen, aber immerhin kann ich weiter studieren. Die Definition von Journalismus ist also so weit gefasst, dass auch noch Platz für mich ist. Orientierung geben, in einer Welt, die immer komplexer zu werden scheint, informieren, unterhalten, kritisieren. Die Nische ist groß genug für mich, die nehme ich. Ich muss mir einfach nur meinen eigenen Weg suchen. Auch wenn er wohl am Mainstream vorbei führt.

Auf der Suche nach dem Sinn

Februar 19, 2009

Jetzt habe ich schon zwei Blogeinträge veröffentlicht, über das Wichtigste haben wir aber noch gar nicht geredet. Vielleicht ist die Frage nach dem Sinn total über-ambitioniert und unpassend für einen Otto-Normal-Blogger, aber

Über was will ich eigentlich bloggen und warum?

Die Sache fängt an, mich zu nerven. Hören diese Fragen denn nie auf? Der Nachwuchsblogger hat es heutzutage echt nicht leicht. Er braucht ein ausgeprägtes Selbstbewusstsein, einen möglichst mitreißenden und originellen Schreibstil und jetzt auch noch gute Ideen und interessante Themen. So langsam werden die Anforderungen echt unverschämt.
Hätte ich vorher gewusst, mit welchem Aufwand das alles verbunden ist, hätte ichs gelassen und mein Glück beim Fernseh versucht. Dort spielt Qualität nur selten eine Rolle. Aber darüber reden wir ein anderes mal.

Zurück zum Thema: Mmmh, ich weiß es nicht. Über was wird denn normalerweise gebloggt? Was ist überhaupt ein Blog und welche Aufgabe hat er?

Wikipedia (sehr beliebte Quelle in diesen Tagen) hält sich da sehr allgemein:

„Ein Blog [blɔg] oder auch Weblog [ˈwɛb.lɔg], engl. [ˈwɛblɒg], Wortkreuzung aus engl. World Wide Web und Log für Logbuch, ist ein auf einer Website geführtes und damit – meist öffentlich – einsehbares Tagebuch oder Journal.

Ein Blog ist ein für den Herausgeber („Blogger“) und seine Leser einfach zu handhabendes Medium zur Darstellung von Aspekten des eigenen Lebens und von Meinungen zu oftmals spezifischen Themengruppen. Weiter vertieft, kann es auch sowohl dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrungen als auch der Kommunikation dienen.“

Na toll. Die Quintessenz ist also: Schreibe, worauf du Lust hast. Das hilft mir ja weiter.

Robert Basic geht auf seinem eigenen Blog „Basic Thinking“ schon etwas konkreter auf die Materie ein:

Im Grunde genommen sagt aber auch er nichts anderes als Wikipedia: Such dir ein Thema, dass dich interessiert und schreibe regelmäßig darüber.
Kann es echt so einfach sein??? Wenn einer der erfolgreichsten seiner Zunft das sagt, wird es ja wohl stimmen. Also habe ich angefangen, willkürlich alle möglichen Blogs zu lesen.  Ich habe soo viel Langweiliges erfahren, aber auch sehr viel Interessantes. Und das scheint tatsächlich das Geheimnis zu sein. Nämlich, dass es keins gibt. Einfach drauf los schreiben heißt die Devise.

Also werde ich das auch tun.  Ich werde mir Gedanken machen, Gedanken austauschen, kommentieren, reflektieren, an meinem Schreib-Stil feilen und Erfahrungen machen. Und das alles nur über Themen, die mich interessieren.

Von Spinnweben und Schreibblockaden

Februar 15, 2009

Jetzt, wo ich endlich meine Hemmungen und Zweifel ablegen konnte (siehe „Danke Mo“), müsste mein Schreibfluss eigentlich alle Dämme durchbrechen. Tut er aber nicht. Der reißende Strom meiner Kreativität ist schon zu einem Rinnsal verödet, bevor überhaupt ein einziger Tropfen Kreativität geflossen ist. Ich sitze noch genauso ratlos an meinem Laptop wie zuvor. Meine Finger streichen verlegen über die Tastatur und der Blick schweift nervös im Zimmer umher. Ich habe lange nicht mehr geputzt. Die Spinnweben über meinem Bett könnte ich doch grad mit dem Staubsauger… ach, das ist doch purer Selbstbetrug. Ich putze nie. Jetzt damit anzufangen, wäre eine Übersprunghandlung. Es ist wohl Zeit, der Wahrheit ins Auge zu sehen: Die gute Prosa und ich werden nie dicke Freunde werden. Aber dann ist mir zufällig folgendes Buch in der Dieburger Hochschul-Bibliothek über den Weg gelaufen:

Quelle: Amazon.de

21 Journalisten und Autoren erzählen in unterhaltsamen Kurzgeschichten von den ganz persönlichen Schreibblockaden, von der Angst vorm ersten Satz und wie sie mit dem Termindruck umgehen. Herausgeberin ist übrigens Friederike Herrmann, Dozentin an der Fachhochschule Darmstadt, die auf den letzten Seiten noch ein paar Tipps fürs kreative Schreiben gibt. Alles in allem ein sehr kurzweiliges Buch, das mir ein breites Grinsen aufs Gesicht gezaubert hat: Wenn die böse Schreibblockade sogar gestandene Edelfedern in die Hausarbeit treibt, kann ich auch weiterhin übers Putzen nachdenken. Jetzt aber endlich mit gutem Gewissen. Nichtstun hat sich schon lange nicht mehr so verdammt professionell angefühlt.

Danke Mo…

Februar 5, 2009

Mama hat immer gesagt: „Mein Bub, wenn du je etwas im Internet veröffentlichen willst, dann achte darauf, dass die Qualität stimmt und du niemanden langweilst.“ Seit ich im Oktober 08 angefangen habe Online-Journalismus zu studieren, will ich einen Blog schreiben. Doch immer, wenn mein Text fertig war, kamen die Selbstzweifel und ließen mich nicht mehr los. Was, wenn das keiner lesen will? Was, wenn es keine Sau interessiert? Ich habe mir den Kopf zermatert und die Finger wund geschrieben. Nächtelang habe ich Blogeinträge erdacht, verfasst und dann jeden einzelnen Satz wieder gelöscht. Was ich veröffentliche soll doch auch Qualität haben. Oder etwa nicht?

Doch dann habe ich einen Artikel gelesen, der mir zu denken gab.

Seit gestern Abend hängt ein Foto von eben jenem Mohamed El Naschie über meinem Bett. Der Mann ist ein Genie, ein Verkaufstalent. Denn nur darum scheint es zu gehen: Sich selbst verkaufen zu können, auch wenn rein gar nichts dahinter steht. Eine Prise Unverschämtheit und jede Menge Selbstbewusstsein reichen wohl aus, um richtig weit zu kommen. Die Masse folgt demjenigen, der am lautesten schreit. Das war schon immer so.

Ich habe auf jeden Fall eine Menge gelernt und werde jetzt viel ungehemmter und freier bloggen. Besonders cool finde ich es, sich selbst zu zitieren. Das werde ich in Zukunft häufiger tun. Danke Mo, dass du mir die Augen geöffnet hast…