RE.: Skandal um den guten Mo

März 5, 2009

Hier noch ein amüsanter Nachtrag zum Fall El Naschie, der vorhin einfach nicht mehr in den Text gepasst hat:

Thilo Kuessner, Mathematik-Postdoktorant an der Universität Münster, erklärt auf scienceblogs.de in leicht vereinfachter Form, mit was sich der Ägypter so auseinandergesetzt hat. Erst hört es sich echt kompliziert an:

Die Arbeit wirkt wie Numerologie, und besteht aus Beobachtungen der Art, daß 686 (die Anzahl der 2- und 3- Steinräume, was immer das sein soll, erklärt wird der Begriff nicht) gerade 686=5×137+1 ist, wobei 137 spektakulärerweise gerade der ganzzahlige Anteil des Inversen der Feinstrukturkonstante ist.

Und jetzt nochmal auf Deutsch:

Für Nicht-Mathematiker: die Beobachtung ist ungefähr so sinnvoll, als wenn man feststellt, daß Einsteins Geburtsjahr 1879=6×314-5 ist, wobei 314 spektakulärerweise gerade der ganzzahlige Anteil von 100π und 5 die Fingerzahl einer Hand ist.

So klingt’s doch schon um Einiges verständlicher…

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